Freitag, 15. Oktober 2010

Tag 2: Die Freedom-Highschool






Nach der ersten Nacht in fremden Betten trafen wir uns alle, mit Ausnahme von Lisa und Maximilian, die auf einer anderen Schule sind, im "German-Room" in der Freedom Highschool. Alle waren etwas muede und erschoepft aber total ueberwaeltigt von der riesigen Schule!
Die meisten Austauschpartner und einige Schueler von Herr Koerner waren auch da und brachten uns ein typisch amerikanisches Fruehstueck mit. Es schmeckte etwas ungewohnt aber nicht schlecht. Waehrend wir assen und tranken, unterhielten wir uns mit den Amerikanern. Wider erwartend verstanden wir sie ziemlich gut und meistens hatten wir genug Vokabular, um zu antworten. In der 2. Stunde (jede Stunde dauert 90 Minuten) unterhielten wir uns mit der naechsten Deutsch-Klasse von Herr Koerner. Wir halfen ihnen bei einem Projekt, in dem sie deutsche Gerichte aussuchen, ein Menueplan dazu erstellen und es anschliessend kochen muessen. Im Gegensatz zu ihrem Deutsch koennen wir ziemlich gut Englisch reden :P
Nach der 2. Stunde gingen wir zusammen mit ihnen in die riesige Cafeteria zum "Lunch". Die, die etwas assen, fanden das Essen etwas fragwuerdig und im Gegensatz dazu ist unser Mensa-Essen gar nicht so schlecht!
Anschliessend machten wir eine Fuehrung, die in der Cafeteria startete. Wir liefen durch die gesamte Schule und ueber das gesamte Aussengelaende, es war Wahnsinn , wie weitlaeufig die Schule ist und was es alles gibt.
Nachdem wir wieder im German-Room angekommen waren, mussten wir unsere Faecher fuer die naechsten 2 Wochen waehlen. Unter anderem gab es Choere, JROTC (ein Militaer-Fach, welches viele von uns zum Spass waehlten), Kochen, Tennis, Gewichte heben, Schwangerschaft, ... Schwangerschaft durften wir aber leider nicht nehmen, da wir sonst eine Plastik-Puppe, die ein echtes Baby nachahmt, mit nach Hause haetten nehmen muessen.
Waehrend Carolin und ich in unserem "Home room" blieben, um unser Plakat fuer die Praesentation zu machen, da wir diese als 1. halten muessen, machten die anderen eine weitere Fuehrung.


Als sie zurueckkamen, brachte eine Mutter eines Austauschpartners massenhaft Eis fuer unseren naechsten Programmpunkt "Eis-Cream-social" (-> Eis essen) mit ;)




Dazu kamen auch Lisa und Maximilian von der anderen Schule.
Da manche Amis noch Sport oder sonstiges hatten, schaute ich mit ein paar anderen beim Frisbee-spielen zu. Das ist hier naemlich sehr beliebt und gilt als richtige Sportart.

Abends assen alle mit ihren Familien und begleiteten die Austauschpartner, falls diese noch etwas vorhatten. Ich traf bei einem Outdoorgroup-meeting Raphael und begleitete ihn und seinen Austauschpartner zum heimischen Footballspiel.
:) Hannah.

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