Dienstag, 9. November 2010

Tag 20: Arrival in New York City

Wir verliessen das Americana Hotel an diesem Tag schon um 7 Uhr morgens. Um 8 Uhr kamen wir am Bahnhof an und warteten dort noch eine halbe Stunde, bis wir endlich den Zug betreten und unsere Sitze suchen durften. Die Zugfahrt, welche wir in dem schnellsten Zug der USA verbrachten (240 km/h), ging schnell vorbei und so kamen wir schon kurz vor 12 Uhr mittags in NYC an. Nach einer erneut stressigen Metrofahrt mit Gepäck stiegen wir die Treppe der U-Bahn-Station am Columbus Circle hinauf und erstarrten erst einmal. Kleinere Wolkenkratzer erstreckten sich rundherum in den Himmel und die Straßen  waren gefüllt mit gelben Taxis. Nach einem kurzen Fußmarsch kamen wir am CC Hostel an und luden unser Gepäck ab, da die Zimmer noch nicht fertig waren. Im Anschluss starteten wir eine kleine Rallye in Gruppen, in der es darum ging, die Gegend, in der wir wohnten, zu erkunden. Unsere Zimmer waren nun endlich bezugsfertig und so richteten wir uns ein, mehr oder weniger glücklich über die Enge und die unbekannten Mitbewohner. Gegen viertel nach 4 machten wir uns auf den Weg einen Sonnenuntergang vor der New Yorker Skyline zu beobachten. Es war ein toller Anblick, wie die Wolkenkratzer zu leuchten begannen und die Nacht schließlich hereinbrach. Einen noch schöneren Ausblick bot uns die Brooklyn Bridge. Überall leuchtete es und jedes Gebäude war trotz der Nacht klar zu erkennen, wie z.B. auch das Empire State Building, dessen Spitze in der Ferne in verschiedenen Farben erstrahlte. Wir sahen eine Skyline bei Nahct, wie man sie sonst nur von Postkartenmotiven kennt.

Nachdem die Brooklyn Bridge überquert war und jeder fror und Hunger hatte, suchten wir ein Fast Food Restaurant, wo wir zu abend essen konnten. Als nach einer halben Stunde immer noch keine Lösung gefunden war, entschieden wir zum Times Square zu fahren. Auch in der Nacht leuchtete er wie bei Tag durch die Unmengen von riesigen Werbetafeln, welche blinkten, strahlten und in allen möglichen Farben Produkte bewarben. Wir hatten Zeit bis 9 Uhr um etwas zu essen und uns ein wenig umzusehen.  Jeder genoss etwas Warmes gegen die Kälte. Auf dem Heimweg mit der U-Bahn verfuhren wir uns noch, kamen aber gegen 9:30 schlussendlich in der Herberge an.

Maximilian

Donnerstag, 4. November 2010

Tag 19: Memorials und Air and Space Museum

Da wir den Tag zuvor sehr viel Programm hatten, gingen wir den Sonntag langsamer an. Der morgendliche Treffpunkt war daher erst um 8.30 Uhr, so dass wir etwas laenger als normal schlafen konnten. Nach dem wir uns um 8.30 Uhr trafen, liefen wir gemeinsam ca.15 min durch die Stadt um das Pentagon zu besuchen, in dass am 11. September 2001 gleichzeitig zum World Trade Center ein Flugzeug abgestuerzt ist. Neben dem Pentagon ist eine Gedenkstaette dass"Pentagon Memorial". An diesem Platz wird den 184 Opfern des Anschlags gedacht, es war sehr traurig dort zu stehen un die vielen Namen der Opfer zu lesen, darunter ein drei jaehriges Kind.  Vom Pentagon Memorial liefen wir zu Fuß zum National Cemetery, dem Friedhof für alle amerikanischen Soldaten. Es gibt dort mehr als 320 000 Gräber. Danach sind wir weiter zur "Iwojima" Gedenkstaette gelaufen (Gedenkstaette an den 2ten Weltkrieg, Krieg mit Japan). Auf dem Weg dorthin haben wir einen grossen Marathon der durch die ganze Stadt ging gesehen. Nach der Iwo Jima Gedenkstätte sind wir mit der Metro zum "National Air and Space Museum" gefahren. Dort haben wir uns 2,5 Stunden interessante Ausstellungsstücke über Flugzeuge und Rakenten angeschaut. Nach dem Museum sind wir wieder mit der Metro in die große Mall nahe unserem Hotel gegangen, wo wir etwas einkauften und zu Abend assen. Da die Mall schon um 18 Uhr schloss, gingen wir früh zurück ins Hotel und auf unsere Zimmer. Dort sahen manche noch fern oder unterhielten sich, bevor wir alle früh ins Bett gingen.

Liebe Grüsse,
Sarah


Montag, 1. November 2010

Tag18: Rally to Restore Sanity

Nach unserer ersten Nacht im Americana Hotel in Amerikas Hauptstadt begannen wir ziemlich früh unseren erstenTag mit einem reichlichen Donut-Bagel-Cereal Frühstück. Zuerst ging es mit der Metro in Richtung Capitol. Ärgerlicherweise mussten wir wegen der Sicherheitsvorkehrungen all unsere Getraenke, Essen und Deos wegwerfen. Dies wurde jedoch durch eine recht interessante Führung durchs Capitol entlohnt. Bei bestem Wetterging es dann zum National Museum of American Indians, das jeder auf eigene Faust erkunden durfte. Gegen Mittag suchten wir uns etwas zum Essen und machten uns danach auf den Weg zu einer Demo. Es waren ca. etliche Zehntausend Demonstranten dort. Danach begann unsere Sightseeing Tour zu Fuss. Vom FBI Gebäude über das Hard Rock Cafe gingen wir zum Weissen Haus. Nachdem jeder sein Bild mit Obama gemacht hatte,liefen wir zum George Washington Memorial, zum II World War Memorial bis zum Abraham Lincoln Memorial. Unter einem rosafarbenen Himmel ließen sich schöne Bilder machen. Auf dem Rückweg zur Metro machten wir einen Abstecher zur Vietnam-Kriegsgedenkstätte. Hier sind auf einer ewig langen Mauer alle Namen der gefallenen Soldaten eingraviert. Abendessen gab es wie am Tag zuvor im Foodcourt der Pentagon City Mall in der Nähe unseren Hotels. Wir freuten uns auf einen neuen und erlebnisreichen Tag.
Carolin

Sonntag, 31. Oktober 2010

Tag 17: Arrival in Washington

Nachdem der Zug endlich angekommen und wir eingestiegen waren, legten wir uns alle in unseren gemütlichen Sitz und versuchten zu schlafen. Nach einigen Stunden wurde uns mitgeteilt, dass der Zug einen technischen Schaden hat und wir warten müssen bis der Schaden behoben ist und wir weiterfahren können. Nach ca 1 1/2 Stunden konnten wir unsere Fahrt fortsetzen. Wir mussten noch 2 weitere Pausen einlegen, bis wir dann mit ca 6 Std Verspätung in DC ankamen. Nachdem wir im Hotel eingecheckt hatten, gingen wir in einer Mall etwas essen. Da es schon sehr spät und wir sehr müde waren, fielen wir erschöpft in unsere Betten. 
Grüße aus DC,
Saskia

Tag 16: Farewell Freedom

Am letzten Schultag waren alle etwas aufgeregt und traurig, da wir uns von so vielen verabschieden mussten. Heute waren alle Stunden nur halb so lang wie sonst und so ging die Zeit noch schneller vorbei. In der 3. Std erlebten wir unseren ersten und letzten Feueralarm in der Freedom High. Alle umarmten uns nach der Schule nochmal, machten Bilder und sagten uns, dass sie uns vermissen werden. Anschließend ging ich mit ein paar Deutschen und Montanas Clique im Mexikanischen Restaurant essen. Als ich wieder zuhause war,duschte ich und packte meinen Koffer. Was keine so leichte Aufgabe war. Catherine und ich machten Bilder von uns und ihrer Mum und ihrem Hund. Dann waren auch schon Caro und Aaron da,um mich zu einem Fussbalspiel abzuholen. Ich musste mich von Catherine verabschieden,weil sie abends beim Contra Dancing war. Beim Fussballspiel traf ich mich mit den meisten Deutschen und wir schauten das Spiel an. Aaron und Caro brachten mich nach Hause, ich holte meinen Koffer, verabschiedete mich vom Hund und fuhr mit Mrs. Read zu Timberwoods. Dort musste ich mich dann leider schon von ihr verabschieden,da sie noch ein Treffen hatte. Nach dem eher dürftigen Essen im schmuddeligen Restaurant,verabschiedeten sich alle tränenreich von ihren Familien. Auf der Fahrt zum Bahnhof nach Gastonia wurden wir von der Polizei verdächtigt den Schulbus gestohlen zu haben. Nachdem Hr Körner diesen Vorfall geklärt hatte,standen wir unter Zeitdruck,da der Zug eigentlich um 0:56 abfahren sollte. Als wir aber ankamen,erfuhren wir,dass unser Zug erst um 3:20 kommen wuerde und so ging der Tag mit Warten und Frieren zu Ende.
Lieben Gruss und Tschüss aus Morganton,
Hannah

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Tag 15: A regular schoolday

Auch unser vorletzter Tag begann, wie immer, mit der Schule. Wir gingen mit unseren Austauschpartnern in die Schul-Mensa, um auf den Schul-Gong, der zur ersten Stunde laeutet, zu warten. Nach dem Laeuten trafen wir im German Room aufeinander, begruessten uns und gingen in unsere Stunden. Da in manchen Klassen Tests geschrieben werden oder viel Stoff durchgefuehrt werden musste, wurden wir manchmal aus den Klassen geschickt, so wie Clara und ich heute. Wir verbrachten die Zeit in unserem Raum mit Musik hoeren oder surfen am Computer. Danach ging es weiter mit dem Unterricht, bis zum Lunch. In der 25-minuetigen Lunch-Zeit verbrachten wir unsere Zeit in der Mensa mit Essen und Reden. Je nach Lunch-Zeit folgten dann noch die ein bis zwei restlichen Unterrichtsstunden. Geplant war, dass wir nach Schulende Go Kart fahren gehen. Jedoch war der gestrige und heutige Tag sehr verregnet, so dass wir das Go Kart fahren absagen mussten. Wir waren darueber sehr traurig, jedoch wollen wir es bei guten Wetter morgen nachholen. Somit wurden wir dann alle um ca. 15 Uhr im German Room von unseren amerikanischen Austauschschuelern abgeholt, um nach Hause zu fahren. Dort verbrachte ich meinen Mittag am PC, sowie mit Koffer packen. Gegen 17.30 Uhr fuhren meine Gastmutter, mein Gastbruder und meine Austauschpartnerin los zur Kirche. Dort fand ein "Theaterstueck" statt, bei dem der Fokus auf "Himmel und Hoelle" lag. Ich traf dort auch auf Sophia und ihre Austauschpartnerin, zusammen schauten wir uns dann das Stueck an. Wir waren danach sehr begeistert, wie das Theaterstueck aufgebaut und praesentiert wurde. Anschliessend fuhr ich mit Sophia und ihrer Gastfamilie nach Hause. Dort erwarteten mich mein kleiner Gastbruder und mein Gastvater. Den Rest vom Abend verbrachte ich mit der Gastfamilie und zeigte ihnen noch Bilder meiner Familie.



Mit lieben Gruessen nach Deutschland,

Saskia

Dienstag, 26. Oktober 2010

Tag 14: Apfelfarm

Wie jeden Morgen gingen wir mehr oder weniger puenktlich(meine Austauschpartnerin hatte verschlafen) in die Schule. Dort besuchte jeder seine ausgewaehlten Unterrichtsfaecher. Ich besuchte zum ersten mal das Sportfach "Gymnastics. Wir machten dort einige Sit ups und andere Uebungen, der Sport tat nach 2 Wochen Fast Food gut:). Nach Gymnastics besuchte ich noch den Chor und ging dann ins Tennis.

Um 3 Uhr, also direkt nachdem die Schule fertig war, trafen wir uns im German Room, um zur Apfelfarm zu fahren. Nach einer ca. 15 minuetigen Fahrt erreichten wir diese dann auch. Wir wurden von einer Frau begruesstst, die uns erklaerte, was wir dort machen.

Zuerst wurden wir von einem Traktor ueber das Gelaende gefahren (wir sassen auf einem Traktoranhaenger). Uns wurde erklaert, was die Farm fuer Apfelsorten anbaut z.B. Jonagold und wie alt die Apfelbaeume sind (1-20 Jahre). Nach der Tour mit dem Traktor wurde uns das Kuehlhaus gezeigt, wo die Aepfel aufbewahrt werden bis man sie zum Verkauf benoetigt.



Am Ende durften wir noch frischen Apfelsaft und verschiedene Apfelsorten probieren und jeder durfte sich 5 -6 Aepfel mitnehmen.
Um ca. 5 Uhr war die Tour dann beendet und wir fuhren wieder Richtung Freedom Highschool, wo uns unsere Gastfamilien bereits erwarteten.

Den Abend verbrachte jeder in seiner Gastfamilie. In meiner Gastfamilie haben wir Tacos gemacht und noch ein bisschen geredet, ich ging frueh ins Bett, da ich ziemlich muede war.



Liebe Gruesse Sarah :)